KUNDE
Leucom

PROBLEM
Beim Thurgauer Internet-Provider Leucom werden die IPv4-Adressen knapp.

LÖSUNGEN
Eine leistungsfähige Carrier-Grade-NAT-Lösung ermöglicht es, mit der aufwändigen und komplexen Umstellung auf IPv6 noch zu warten.

LEISTUNGSMERKMALE

  • Carrier-Grade-NAT mit branchenführender Leistung und Skalierbarkeit
  • Zugriff von IPv6-Clients auf IPv4-Inhalte
  • IPv4- und IPv6-Tunneling
  • Application Layer Gateways für Protokolle wie PPTP, SIP, DNS, H.323
  • Umfassendes Logging
  • Branchenführende Performance pro Rack-Einheit
  • Bereit für Network Function Virtualization (NFV)

Success Story 1

MIT A10 NETWORKS LÖST NGWORX.AG
IHRE IPV4 ADRESSPROBLEME

Die Leucom-Gruppe mit Sitz in Frauenfeld und eigenen Kabel- und Glasfasernetzen zählt mit 18‘000 Internet-Kunden zu den grösseren Ostschweizer Internet-Service-Providern. Und wie IT-Leiter Christoph Tobler festhält, hat Leucom das gleiche Problem, das vielen ISPs das Leben schwer macht: «Wir kommen langsam ans Ende mit den IPv4-Adressen.» Von den zuständigen Vergabestellen erhalte man keine neuen Adressblöcke mehr. Es wäre zwar möglich, so Tobler, auf dem Markt freie Adressen zu kaufen – aber die Preise seien exorbitant. Auch die Übernahme eines Unternehmens, das noch über freie IPv4-Adressen verfügt, sei nicht infrage gekommen.

Carrier-grade NAT löst Adressproblem
Leucom ist zum Schluss gekommen, dass Carrier-Grade NAT (CGN) die optimale Lösung bringt: Der Provider teilt seinen Kunden nicht mehr eine öffentliche, sondern neu eine private IPv4-Adresse zu. Ein CGN-Gateway beim Provider übersetzt diese private Adresse für den Zugriff aufs Internet in eine öffentliche, wobei sich mehrere Kunden eine der rar gewordenen öffentlichen Adressen teilen. Auf der Suche nach der bestmöglichen CGN-Lösung sah sich Tobler zuerst die Umgebung eines Partners an, der CGN mit seiner bestehenden Netzwerkinfrastruktur implementiert hatte. Bei weiteren Recherchen stiess der IT-Leiter auf den CGN-Gateway Thunder CGN von A10 Networks. «Dieses Produkt hat mich überzeugt. Der Hersteller konzentriert sich ganz auf CGN und weitere spezialisierte Technologien wie Application Delivery, DDoS Protection und IPv6 Transition – es handelt sich nicht um einen allgemeinen Netzwerkanbieter, der nebenbei noch ein bisschen CGN ermöglicht.»

«DIE CHEMIE MIT DEM DISTRIBUTOR BOLL, DEM HERSTELLER A10 UND DEM RESELLER NGWORX.AG HAT VON ANFANG AN GESTIMMT.»

Christoph Tobler, Leiter IT, Leucom-Gruppe

Hochleistungsfähige CGN-Infrastruktur
«Der A10-Distributor Boll hat auf unsere Anfrage sehr schnell reagiert – wir bekamen eine gute Präsentation und konnten in einem offenen Gespräch alles Nötige klären. Die Chemie hat von Anfang an gestimmt», zeigt sich Tobler begeistert. Ein Proof-of-Concept, mit einem Testgerät zusammen mit dem Reseller ngworx.ag und den Experten von A10 Networks realisiert, hat Leucom vollends überzeugt, dass A10 die richtige Wahl war. Der erste Kontakt zu BOLL und ngworx.ag erfolgte Anfang 2017. Danach lief alles mit Höchstgeschwindigkeit ab: Ende März waren bereits 3000 Kunden auf die neue CGN-Umgebung migriert. Der Speed der Umsetzung hat auch die ngworx.ag überrascht. Business Development Manager Noam Suisa sagt: «Alle Projekt-Partner waren sich sofort einig. Wir freuen uns, dass dieses Projekt so rasch und efizient zum Abschluss gebracht werden konnte.» Die Umstellung hat Leucom schrittweise durchgezogen und dabei mit den preisgünstigsten, Ende 2016 eingeführten Abos begonnen. Christoph Tobler: «Wir haben langsam angefangen, erst mit 100, dann mit 500 Kunden pro Woche. Zwischen 100 und 200 Kunden teilen sich dabei eine öffentliche Adresse. So konnten wir Feedback einholen und die Kundenzufriedenheit prüfen.»
Probleme gab es bei weniger als einem Prozent der migrierten Kunden. Die meisten haben von der Umstellung überhaupt nichts gemerkt. Das war auch das klare Ziel von Leucom: «Wir fühlen uns als Provider dazu verpflichtet, dass die CGN-Migration für die Kunden absolut transparent abläuft und kein Handicap auftaucht.» Laut Christoph Tobler konnten einige kleinere Probleme bereits in einem ersten Test mit zehn Kunden, darunter er selbst, ausgeräumt werden.
Eine runde Lösung. Denn: Die komplette Migration auf IPv6 mit seinem umfangreichen Adressraum würde das IPv4-Knappheitsproblem zwar lösen. Für Leucom wäre dies laut Christoph Tobler aber noch nicht opportun: «Die Umstellung wäre sehr komplex, und wir könnten mit den aktuellen Möglichkeiten noch nicht alles umsetzen, was wir brauchen.»

Hochleistungsfähige CGN-Infrastruktur
Aktuell betreibt Leucom zwei Thunder-CGN-Geräte. Sollte eines ausfallen, übernimmt das andere kurzfristig das Routing der defekten Einheit. Die Appliances stehen am Standort in Zürich, wo auch die Anbindung des eigenen Netzes ans Internet-Backbone erfolgt. Für die Zukunft plant Leucom ein drittes Gerät am Standort Frauenfeld. Nötig wäre dies aus Performance-Gründen allerdings noch lange nicht: Im Moment liegt die CPU-Last der Appliances bei gerade mal fünf Prozent. Laut A10 bewältigt eine Thunder-CGN-Appliance bis zu 15‘000 Kunden – Leucom kann also problemlos weiter wachsen, bis die bestehenden CGN-Gateways an ihre Leistungsgrenze stossen. Und mit den weiteren, von Leucom bisher nicht genutzten Funktionen der Thunder-CGN-Plattform ist der Provider auch für eine künftige Migration auf IPv6 bestens gerüstet.

«WIR FÜHLEN UNS ALS PROVIDER VERPFLICHTET, DASS DIE CGN-MIGRATION FÜR DIE KUNDEN OHNE HANDICAP ABSOLUT TRANSPARENT ABLÄUFT.»

Christoph Tobler, Leiter IT, Leucom-Gruppe

A10 Thunder CGN – hochleistungsfähiges Carriergrade NAT
A10 Networks bietet mit der IPv4-Scaling- und IPv6-Transition-Technologie Thunder CGN eine herausragende, leistungsfähige Plattform für das Carrier Grade Networking in der Übergangsphase von IPv4 auf IPv6. Flexibles Carrier-Grade-NAT und weitere innovative Funktionen erlauben es, die Lebensdauer der IPv4-Infrastruktur zu verlängern und verschaffen Zeit, sich sorgfältig auf die IPv6-Transition vorzubereiten.

Auf einen Blick
Kunde: Leucom, 8500 Frauenfeld / www.leucom.ch
Reseller: ngworx.ag, 8052 Zürich / www.ngworx.ag
Distributor: BOLL Engineering AG, 5430 Wettingen / www.boll.ch

ÜBER LEUCOM

Gegründet als Radio/TV-Geschäft vor über 50 Jahren, steht Leucom heute als breit abgestützte Multimedia-Firmengruppe mit mehr als 80 Mitarbeitenden, Sitz in Frauenfeld und Filialen in Schlieren und St. Gallen da. Leucom baut und betreibt als Triple-Player (TV, Telefonie und Internet) eigene Kabelnetze und treibt den Ausbau zu Glasfaser zügig voran. Das Angebot für Privatkunden umfasst eine Palette von Internet- und Kombi-Abos mit TV und Telefonie. Rund 25‘000 Haushalte, vom Aargau bis ins Appenzellerland beziehen TV-Dienste, rund 18‘000 ihren Internet-Anschluss von Leucom. Geschäftskunden profitieren von weiteren Leistungen wie virtuelle Telefonzentralen und Webhosting.

ÜBER NGWORX.AG

ngworx.ag bietet Consulting-, Engineering- und Integrations-Dienstleistungen im Netzwerkbereich an. Neben dem Beratungsgeschäft vertreibt, integriert und betreibt ngworx.ag Netzwerkhardware- sowie Netzwerkmanagement-Lösungen von ausgewählten strategischen Partnern (Juniper Networks, A10 Networks, RAD Data Communications, Ruckus Wireless, PulseSecure, Infosim GmbH). Zu den Kunden zählen vornehmlich Unternehmen aus dem ISP/Telco- und Large-Enterprise-Segment in der Schweiz und in Europa.

«ALLE PROJEKT-PARTNER WAREN SICH SEHR SCHNELL EINIG. WIR FREUEN UNS, DASS DIESES PROJEKT SO SCHNELL UND EFFIZIENT ZUM ABSCHLUSS GEBRACHT WERDEN KONNTE.»

Noam Suisa, Business Development Manager, ngworx.ag

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KUNDE
Kantonsschule Zug

BRANCHE
Bildung

HERAUSFORDERUNG

  • veraltete Netzwerk-Infrastruktur
  • wachsender Bandbreitenbedarf
  • Service Provider Anforderungen
  • hoher Kostendruck
  • knappe Ressourcen

LÖSUNGEN

  • Juniper Networks Services Gateways der
  • SRX-Serie (SRX220, SRX345, SRX3400)
  • Juniper Networks Universal Edge
  • Router der MX 3D-Serie (MX104, MX480)
  • Juniper Networks Ethernet- Switches der EX-Serie (EX2200, EX3300, EX3400, EX4300)
  • Juniper Networks Switches der QFXSerie (QFX5100, QFX5110)

ERGEBNISSE

  • zukunftsfähiges Campus-Netzwerk
  • robuste und zuverlässige Infrastruktur
  • verbesserte Performance
  • vereinfachter Netzwerkbetrieb
  • schnelle Konvergenz
  • niedrige Betriebs- und Investitionskosten

Success Story 2

CAMPUS-NETZWERK: LEISTUNGSSTARK, KOSTENGÜNSTIG UND SOLIDE

DIE KANTONSSCHULE ZUG MODERNISIERT IHRE NETZWERK- INFRASTRUKTUR FÜR EINEN ZEITGEMÄSSEN UNTERRICHT

Eine hochverfügbare IT-Infrastruktur mit ausreichend Performance ist für einen modernen Unterricht unerlässlich. Die Kantonsschule Zug setzt auf Juniper Networks, um ihre bereits in die Jahre gekommene Netzwerk-Infrastruktur zu erneuern und ein Hochleistungsnetzwerk zum einmaligen Preis-Leistungs-Verhältnis aufzubauen, das die aktuellen als auch zukünftigen Anforderungen der Schule erfüllt.

HERAUSFORDERUNGEN
Hohe Ansprüche stellt die Kantonsschule Zug nicht nur an die Schülerinnen und Schüler sondern auch an sich selbst, und ist deshalb auf eine performante, stets verfügbare und einfache Netzwerk-Infrastruktur angewiesen. „Lehrerinnen und Lehrer sind extrem anspruchsvoll, sehr individualistisch und typischerweise nicht wahnsinnig IT-nah. Die IT-Infrastruktur muss schnell sein, einfach funktionieren und darf keine Probleme machen – wenn sie das nicht tut, dann ist der Unterricht gefährdet“, so Christian Wittenhorst, der als IT-Leiter die Infrastruktur und das Netzwerk der Kantonsschule Zug verantwortet.

Nachdem der Netzwerk-Verkehr in den vergangenen Jahren massiv gestiegen war, kam die bestehende Lösung jedoch an ihre Grenzen und war schlicht weg nicht mehr in der Lage, den wachsenden Bandbreitenbedarf abzudecken. Aus diesem Grund hat die Kantonsschule Zug beschlossen, ihre IT-Infrastruktur zu modernisieren. „Um die bestmöglichen Voraussetzungen für einen zeitgemässen Unterricht zu schaffen und die heutigen Bildungsansätze zu erfüllen, war es an der Zeit, unsere veraltete IT-Infrastruktur durch ein neues, leistungsfähiges Campus-Netzwerk zu ersetzen“, erklärt Wittenhorst. „Als öffentliche Stelle haben wird das Projekt ausgeschrieben und dann konnte sich im Prinzip jeder bewerben."

«...WAR ES AN DER ZEIT, UNSERE VERALTETE IT-INFRASTRUKTUR DURCH EIN NEUES, LEISTUNGSFÄHIGES CAMPUS-NETZWERK ZU ERSETZEN»

Christian Wittenhorst
IT-Leiter, Kantonsschule Zug

Das Schulumfeld ist sehr speziell und bringt Anforderungen mit sich, wie sie ansonsten bei Service Providern zu fnden sind. Gleichzeitig spielte im Rahmen der Ausschreibung der Preis eine gewichtige Rolle. „Wir stehen vor denselben Herausforderungen, wie viele andere Branchen und Unternehmen auch. Auf der einen Seite haben wir hohe Vorgaben, in der Schweiz ist beispielweise gerade die MINT-Förderung ein grosses Thema, auf der anderen Seite haben wir einen hohen Kostendruck. Es gibt also eine gewisse Diskrepanz zwischen Budget und Anforderungen“, verrät der IT-Leiter. „Unser Ziel war es, die optimale Lösung zum besten Preis zu fnden.“

LÖSUNGEN
Nach einer sorgfältigen Evaluierung der Offerte entschied sich die Kantonsschule Zug für das effziente Netzwerk-Konzept des lokalen Juniper Networks Elite Partners ngworx.ag und damit für die Implementierung eines neuen Campus-Netzwerks auf Basis einer Infrastruktur von Juniper Networks. Die unter dem fortschrittlichen End-to-End Netzwerkbetriebssystem Junos OS laufenden Ethernet-Switches der EX-Serie sind leistungsstarke und kostengünstige Switches der Carrier-Klasse, die hohe Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit mit Flexibilität vereinen, hohe Datenraten ermöglichen und sich durch ein vereinfachtes Netzwerkmanagement auszeichnen.

Bereits vor der Modernisierung ihres Netzwerks hatte die Kantonsschule Zug Lösungen von Juniper Networks im Einsatz und arbeitete seit längerem mit der ngworx.ag zusammen. „Wir haben durchwegs positive Erfahrungen mit Juniper Produkten gesammelt und die ngworx.ag als technisch versierten und verlässlichen Partner kennengelernt, mit dem wir auch abseits von kommerziellen Projekten einen offenen Austausch pflegen.“ Christian Wittenhorst blickt zurück: „Begonnen hat es damals mit Services-Gateways der SRX-Serie, dann folgten Universal Edge Router der MX 3D-Serie für den Peering-Bereich und zusätzlich Switches der QFX-Serie, denn um Synergien zu schaffen, betreiben wir für andere Schulen im Kanton das Internet. Zusammen mit den Switches der EX-Serie für den Campus-Bereich würde ich also sagen, dass inzwischen ein wesentlicher Teil der Juniper Palette bei uns steht.“

Dass man sich im Zuge der jüngsten Ausschreibung erneut für Juniper Networks entschieden hat, begründet der IT-Leiter folgendermassen: „Das auf unsere technischen als auch budgetären Bedürfnisse massgeschneiderte und von der ngworx.ag ausgearbeitete Konzept hat uns überzeugt. Zugleich konnte kein anderer Bewerber mit dem offerierten Preis-Leistungs-Verhältnis mithalten. Das angebotene Feature-Set im Verhältnis zum Preis war ausschlaggebend. Wir haben uns ganz einfach für das beste Angebot entschieden.“

Die Implementierung der Lösung erfolgte in Zusammenarbeit mit den erfahrenen Netzwerkspezialisten der ngworx.ag. „Natürlich gab es auch ein paar kleine Herausforderungen zu meistern, aber das war nicht ungewöhnlich, das hatten wir erwartet. Vor allem, da wir es mit einer heterogenen Umgebung zu tun hatten und die gekaufte Hardware aufgrund der finanziellen Vorgaben knapp bemessen war und bis ans Limit ausgereizt werden musste“, zeigt sich Wittenhorst offen. Das Projekt wurde termingerecht gestartet und die anfänglichen Schwierigkeiten mit Unterstützung der ngworx.ag als bald gelöst. Nach der Migration lief alles genauso, wie es sollte, nämlich ausfallslos. „Alles in allem hat die Migration wesentlich besser geklappt als erwartet. Und was uns speziell freut: unsere Nutzer haben davon so gut wie nichts mitbekommen. Vielleicht haben wir die Nutzer eine Stunde über drei Monate hinweg geärgert, also alles weit im Rahmen.“ Den positiven Projektverlauf führt der IT-Leiter nicht zuletzt auf die Expertise und kompetente Arbeit der ngworx.ag zurück. „Der Einsatz der ngworx.ag in diesem Projekt war aussergewöhnlich, das hatten wir so vorher nicht.“

«DER EINSATZ DER NGWORX.AG IN DIESEM PROJEKT WAR AUSSERGEWÖHNLICH, DAS HATTEN WIR SO VORHER NICHT.»

Christian Wittenhorst
IT-Leiter, Kantonsschule Zug

ERGEBNISSE
Mit dem Umstieg auf Produkte von Juniper Networks hat die Kantonsschule Zug kostengünstig ein leistungsstarkes, verlässliches, robustes und zukunftsfähiges Campus-Netzwerk mit den Qualitäten eines Service Provider Netzes aufgebaut, das auch als Referenzmodell für viele kleine Provider standhalten kann. So können zahlreiche Services, die normalerweise von Service Providern bereitgestellt werden, von der Schule selbst abgebildet werden.

Christian Wittenhorst macht auf weitere Vorteile der modernisierten Infrastruktur aufmerksam: „Die Leistung hat sich erheblich verbessert. Früher hatten wir 1 GbE, punktuell 10 GbE, inzwischen sind wir durchgängig bei mehrfach 10 GbE bis 40 GbE. Besonders gut gefallen uns auch Junos OS als einzige Oberfläche für unsere Routing-, Switching- und Sicherheitsplattformen von Juniper Networks und die vielen implementierten Features, die zum Ausprobieren und Testen einladen.“

Das einheitliche Betriebssystem und die Automatisierungsfunktionen erleichtern den Netzwerkbetrieb und ermöglichen eine betriebliche und ökonomische Effzienz, die den schlanken Strukturen und knappen Ressourcen der Schule entgegenkommt. „Für uns ist wichtig, dass wir die Infrastruktur möglichst eigenständig betreiben können und Know-how im Haus haben – alleine aus Kostengründen“, argumentiert der IT-Leiter. „Es ist aber ein gutes Gefühl zu wissen, dass wir uns, wenn wir selbst nicht weiterkommen, auf die ngworx.ag zu 100% verlassen können. Der Support funktioniert grossartig, Probleme werden schnell und energisch verfolgt, bis sie gelöst sind.“

Auf einen Blick
Kunde: Kantonsschule Zug, 6300 Zug / www.zg.ch
Reseller: ngworx.ag, 8052 Zürich / www.ngworx.ag

ÜBER KANTONSSCHULE ZUG

Die Kantonsschule Zug ist eine grosse, moderne Mittelschule im Zentrum der Stadt Zug. Sie führt ein Gymnasium und eine Wirtschaftsmittelschule und wird insgesamt von mehr als 1500 Schülerinnen und Schülern besucht. Rund 200 Lehrerinnen und Lehrer unterstützen, fördern und begleiten sie auf dem Weg zur Hochschulreife oder bereiten sie auf ein Fachhochschulstudium und den Beruf vor. Die Kantonsschule Zug steht für fundierte Bildung und strebt ein hohes Leistungsniveau an.

ÜBER NGWORX.AG

ngworx.ag bietet Consulting-, Engineering- und Integrations-Dienstleistungen im Netzwerkbereich an. Neben dem Beratungsgeschäft vertreibt, integriert und betreibt ngworx.ag Netzwerkhardware- sowie Netzwerkmanagement-Lösungen von ausgewählten strategischen Partnern (Juniper Networks, A10 Networks, RAD Data Communications, Ruckus Wireless, PulseSecure, Infosim GmbH). Zu den Kunden zählen vornehmlich Unternehmen aus dem ISP/Telco- und Large-Enterprise-Segment in der Schweiz und in Europa.

«DER SUPPORT FUNKTIONIERT GROSSARTIG, PROBLEME WERDEN SCHNELL UND ENERGISCH VERFOLGT, BIS SIE GELÖST SIND.»

Christian Wittenhorst
IT-Leiter, Kantonsschule Zug

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KUNDE
Next Layer

BRANCHE
Telekommunikation

HERAUSFORDERUNG

  • Skalierbarkeit
  • Bandbreitenbedarf
  • Durchsatz
  • Stabilität
  • Kosteneffizienz

LÖSUNGEN

  • Juniper Networks Universal Edge Router der MX 3D-Serie
  • Juniper Networks Universal Access Router der ACX-Serie
  • Juniper Networks DatacenterSwitches der QFX-Serie

ERGEBNISSE

  • Leistungssteigerung
  • Hochverfügbarkeit
  • Flexibilität
  • Wirtschaftlichkeit
  • Betriebliche Effizienz

Success Story 3

ISP-NETZWERK MIT HOHER SKALIERBARKEIT UND SERVICELEISTUNG

DER INTERNET SERVICE PROVIDER NEXT LAYER BAUT SEIN HIGH-PERFORMANCE-NETZWERK MIT JUNIPER NETWORS

Die schnelle Weiterentwicklung von Technologien und die stetig steigenden Anforderungen an die Netzwerk-Infrastruktur stellen Service Provider zunehmend vor Herausforderungen. Um in diesem kompetitiven Markt ganz vorne mit dabei sein zu können, benötigt der Infrastruktur- und Internet-Services Anbieter next layer ein leistungsstarkes und stabiles Netz, das einfach, schnell und kosteneffizient skalierbar ist.

next layer ist ein eigentümergeführter, unabhängiger, österreichischer Service Provider, gegründet und geführt von Pionieren des österreichischen Internets. Das innovative und wachstumsorientierte Unternehmen betreibt ein österreichweites Datenkommunikationsnetz auf Basis modernster Technologien sowie drei Rechenzentren in Wien und erbringt Cloud- und Managed IT-Services ausschliesslich für Geschäftskunden, Content-Anbieter und andere Service Provider. Das umfassende Leistungsspektrum reicht von Connectivity Services über Datacenter Dienstleistungen bis zur Betriebsführung und dem Outsourcing ganzer IT-Prozesse. Seit der Unternehmensgründung in 2004 steht ein individueller und hochqualitativer Service zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis an oberster Stelle. Deshalb setzt next layer in seinem kompletten Netz auf die hochleistungsfähigen Netzwerklösungen von Juniper Networks.

HERAUSFORDERUNGEN
Das Service Provider Geschäft ist durch Schnelllebigkeit, technologischen Fortschritt und zunehmende Anforderungen an die Netzwerk-Infrastruktur gekennzeichnet. Auf der einen Seite wird die Vernetzung dichter und next layer muss permanent die wachsende Nachfrage nach Bandbreiten und Geschwindigkeit abdecken, um die steigenden Bedürfnisse seiner Kunden jederzeit erfüllen zu können. Auf der anderen Seite erwartet das anspruchsvolle Klientel mehr Funktionalität bei gleichzeitig hoher Stabilität und rascher Konvergenz zu einem guten Preis.

Viele Kriterien, die vor ein paar Jahren noch als Add-on galten, werden heute als selbstverständlich angesehen und dementsprechend nicht mehr extra honoriert. Mehr Leistung zum gleichen Preis ist für next layer längst die Realität. Der Internet Service Provider steht also vor der Herausforderung, die technische Infrastruktur schnell ausbauen und regelmässig erneuern zu müssen, die Verfügbarkeit sicherzustellen und zugleich die Kosten unter Kontrolle zu halten, um profitabel zu operieren und seinen Kunden ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten.

„Damit wir mit dem Tempo der sich verändernden Rahmenbedingungen Schritt halten können, ist es erforderlich, unser Netz so aufzubauen, dass wir einfach, unterbrechungsfrei und kosteneffizient skalieren können“, so Christian Mandel, Head of Network Operations bei next layer. „Unsere Kunden erwarten eine 24x7 Verfügbarkeit, verlangen mehr Performance und setzen dabei voraus, dass zahlreiche Features bereitgestellt werden und alles zu 100% stabil funktioniert – das wollen wir unseren Kunden auch liefern und dafür benötigen wir die passende Infrastruktur.“

LÖSUNGEN
next layer war von Beginn an einem strategischen Technologiepartner interessiert, der die spezifischen Anforderungen eines lokal agierenden Service Providers versteht und diesen mit innovativen Lösungen optimal unterstützen kann. Christian Mandel erklärt: „Wir haben uns für Juniper Networks entschieden, weil der Hersteller immer schon auf Carrier und ISPs fokussiert war und infolgedessen Produkte entwickelt, die exakt auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten sind.“

Darüber hinaus waren das Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die flexible Verwendung der Produkte die entscheidenden Kriterien. „In der Produkt-palette von Juniper Networks haben wir uns schnell wiedergefunden. Wir benötigen Geräte, die Midrange skalieren, aber trotzdem das volle Leistungsspektrum zur Verfügung stellen und alle Features von grossen Modellen abdecken – und genau das zeichnet Juniper Networks aus“, zeigt sich Christian Mandel begeistert. Ein konkretes Beispiel dafür ist die Unterstützung von MPLS, die bei Juniper Networks nicht nur auf den grossen Geräten für den Service Provider Markt gegeben ist, sondern bereits bei den Datacenter Produkten. „Vor allem in punkto Preis und Leistung fühlen wir uns sehr wohl. Natürlich gibt es auch andere Hersteller, die entsprechend skalierbare Modelle für Carrier und Telcos führen. Für einen österreichischen Service Provider wie uns liegen diese Lösungen jedoch meist nicht in einem vernünftigen Rahmen, was die Grössenordnungen anbelangt. Bei Juniper Networks habenwir die Möglichkeit, mit den passenden Systemen zu starten und dann nach oben zu skalieren“, führt der Head of Network Operations weiter aus.

«MIT DER NGWORX.AG VERBINDET UNS EINE JAHRELANGE PARTNERSCHAFT, DIE DURCH EIN OFFENES MITEINANDER UND GEGENSEITIGE WERTSCHÄTZUNG GEPRÄGT IST.»

Christian Mandel
Head of Network Operations, next layer

Zum Einsatz kommen bei next layer im Routing Bereich Universal Edge Router der MX 3D-Serie, die sich durch ihre herausragende Kapazität, Port-Dichte, Leistung und Stabilität als Produktserie auszeichnen, sowie die robust konzipierten Universal Access-Router der ACX-Serie. Im SwitchingBereich setzt das Unternehmen auf die leistungsstarken Datacenter-Switches der QFX-Serie mit ihrer hohen Port-Dichte. „Diese Komponenten konnten uns auch mit ihrem Strom- und Platzbedarf und den Kosten pro Port überzeugen. Faktoren, die für einen Service Provider wie uns essentiell sind.“

ERGEBNISSE
Gemeinsam mit den Netzwerkspezialisten der ngworx.ag ist es dem österreichischen Internet Service Provider gelungen, eine flexible und performante Netzwerk-Infrastruktur aufzubauen, die sich einfach und schnell den Bedürfnissen des Marktes anpassen kann. Mit dem netzwerkübergreifenden Betriebssystem Junos OS können Abläufe automatisiert sowie sämtliche Juniper Networks Produkte - physisch als auch virtuell - über eine einheitliche Bedienoberfläche administriert werden. Das spart Zeit, sorgt für Effizienz und vereinfacht den täglichen Betrieb.

„Mit der ngworx.ag verbindet uns eine jahrelange Partnerschaft, die durch ein offenes Miteinander und gegensei-tige Wertschätzung geprägt ist. Unsere Teams ticken sehr ähnlich und wir verfolgen dieselben Grundsätze, somit passen wir einfach in jeder Hinsicht gut zusammen“, verrät Christian Mandel. „Die Kollegen der ngworx.ag sind echte Experten für Netzwerklösungen mit tiefem technischem Know-how und einem Fokus auf Juniper Networks. Ausserdem bringen sie enormes Verständnis und die nötige Sensibilität für unser Geschäft mit. Ob es nun um Bestellabwicklungen, Logistik, Wartungsverträge oder Unterstützung bei der Findung von Lösungswegen bei Problemstellungen geht oder darum, bestimmte Themen in Richtung des Herstellers zu forcieren: Es ist ein immenser Mehrwert, bei Bedarf auf so einen kompetenten und verlässlichen Partner wie ngworx.ag zurückgreifen zu können.“

next layer ist seit seiner Gründung 2004 kontinuierlich gewachsen und hat seine Netzwerk-Infrastruktur massiv weiterentwickelt, um den steigenden Kundenanforderungen gerecht zu werden. Der Internet Service Provider hat nicht nur in den Ausbau neuer Datacenter Standorte investiert, sondern auch in die Leistungsfähigkeit des eigenen Netzes. So verfügt next layer heute über einen österreichweiten Backbone mit mehreren 100 Gbit/s und ist an allen relevanten europäischen Internet Exchanges präsent. Das neue Core-Netzwerk ist mit erweiterbaren, voll-redundanten Chassis-Routern ausgestattet und bietet damit auch künftig genügend Kapazitäten. Das hausinterne Engineering-Team von next layer kümmert sich tagtäglich darum, den Traffic-Flow zu analysieren. Dadurch ist man in der Lage, gemeinsam mit der ngworx.ag und Juniper Networks Strategien festzulegen und anstehende Erweiterungen oder Änderungen zu planen, potentielle neue Produkte ausgiebig zu testen und das Solution Design vor dem Einsatz im Echtbetrieb unter Laborbedingungen zu validieren.

Christian Mandel hält fest: „Wir sehen uns bei Juniper Networks gut aufge-hoben und für die Zukunft bestens gerüstet. Der Hersteller hat uns mit seinen Produkten nicht nur die ideale Plattform geboten, sondern lässt uns auch zukünftig alle Möglichkeiten offen. Das verschafft uns die nötige Agilität, um als Service Provider die stets wachsenden Ansprüche unserer Kunden bedienen zu können und darüber hinaus die Kosten nicht ausser Kontrolle geraten zu lassen.“

«WIR SEHEN UNS BEI JUNIPER NETWORKS GUT AUFGEHOBEN UND FÜR DIE ZUKUNFT BESTENS GERÜSTET.»

Christian Mandel
Head of Network Operations, next layer

Auf einen Blick
Kunde: next layer, A-1150 Wien / www.nextlayer.at
Reseller: ngworx.ag, 8052 Zürich / www.ngworx.ag

ÜBER NEXT LAYER

Seit 2004 berät next layer anspruchsvolle Geschäftskunden bei Beschaffung, Aufbau, Wartung und Betrieb von Netzwerk- und Serverinfrastruktur und versteht sich als kompetenter Partner bei der Konzeptionierung individueller Netzwerk- und Serverlösungen. Das Know-how und die Kompetenz von next layer werden von namhaften Unternehmen wie dem Bundesrechenzentrum, Wien Energie, Universität Wien/ACOnet, derStandard.at oder Austrian Airlines geschätzt.

ÜBER NGWORX.AG

ngworx.ag bietet Consulting-, Engineering- und Integrations-Dienstleistungen im Netzwerkbereich an. Neben dem Beratungsgeschäft vertreibt, integriert und betreibt ngworx.ag Netzwerkhardware- sowie Netzwerkmanagement- Lösungen von ausgewählten strategischen Partnern (Juniper Networks, A10 Networks, RAD Data Communications, Ruckus Wireless, PulseSecure, Infosim GmbH). Zu den Kunden zählen vornehmlich Unternehmen aus dem ISP/ Telco- und Large-Enterprise-Segment in der Schweiz und in Europa.

«IN DER PRODUKTPALETTE VON JUNIPER NETWORKS HABEN WIR UNS SCHNELL WIEDERGEFUNDEN. WIR BENÖTIGEN GERÄTE, DIE MIDRANGE SKALIEREN, ABER TROTZDEM DAS VOLLE LEISTUNGSSPEKTRUM ZUR VERFÜGUNG STELLEN UND ALLE FEATURES VON GROSSEN MODELLEN ABDECKEN - UND GENAU DAS ZEICHNET JUNIPER NETWORKS AUS.»

Christian Mandel
Head of Network Operations, next layer

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LET‘S CONNECT

info@ngworx.ag
+41 58 2 63 63 63

Schärenmoosstrasse 77,
8052 Zürich

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