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Automatisierung

Das Verwalten von Servern speziell mit Linux oder BSD ohne Automatisierungswerkzeuge ist heute fast nicht mehr existent. Während es in den frühen 2000er-Jahren üblich war, dass ein Sysadmin für ein Dutzend Server (damals noch physisch!) verantwortlich war und ausschliesslich diese wenigen Geräte verwaltete, ist das heute ganz anders. Heute ist es normal, dass ein kleines Team Hunderte oder Tausende von Servern (oder VMs) verwaltet. Ohne gute Automatisierungswerkzeuge wäre dies nicht möglich. Das spiegelt sich zum Beispiel auch in der neuesten RHCE-Zertifizierung von RedHat wider, bei der der Kandidat nun die gesamte Arbeit mit Ansible-Skripten erledigen muss.

Während heute Automatisierungswerkzeuge auch für den Netzwerkbereich verfügbar sind, ist die Situation dort anders. Viele Netzwerktechniker konfigurieren Geräte immer noch manuell über die CLI.

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Die Anwendung von Automatisierung im Netzwerkbereich sieht sehr attraktiv aus

  • Kürzere Vorlaufzeit für die Bereitstellung neuer Dienste.
  • Weniger Zeit für die Fehlersuche aufgrund höherer Konsistenz der Konfigurationen.
  • Techniker können mehr Geräte verwalten.

Die Automatisierung kann bereits zu Beginn des Lebenszyklus eines Geräts eingesetzt werden. Die automatisierte Erstbereitstellung wird von Netzwerkanbietern als Zero Touch Provisioning (ZTP) bezeichnet. Admins von Intel-basierten Servern kennen dieses Verfahren unter dem Namen PXE-Boot. Damit kann sich ein Gerät mit Informationen, die es von einem DHCP-Server erhält, selbst booten.

Sobald ein Gerät seine Basiskonfiguration hat und über das Netzwerk erreichbar ist, kann es mit Tools wie Ansible, Salt, Puppet oder Ähnlichem weiter konfiguriert werden. Idealerweise holen diese Tools Konfigurationsdaten aus einer „Quelle der Wahrheit“ wie NetBox und Konfigurationsvorlagen aus einem Quellcode-Verwaltungssystem wie GIT.

Während diese Tools viel Freiheit bei der Auswahl bieten, erfordern sie auch eine Menge anfängliches Lernen und Arbeit, um alles zum Laufen zu bringen. Die Ingenieure von ngworx können bei diesem Bootstrapping helfen, um die Ziele schnell und nachhaltig zu erreichen. Es hilft auch, dass Hersteller wie Juniper und Arista fertige Ansible-Rollen auf GitHub kostenlos veröffentlichen.

Tägliche Abläufe automatisieren

Mit StableNet von Infosim können Netzwerkgeräte verschiedener Hersteller nicht nur überwacht werden, sondern es erlaubt auch, alle Aspekte der Gerätekonfiguration zu automatisieren. Die Kombination aus Überwachung und Provisionierung ist sehr attraktiv, da sie es erlaubt, auf Anomalien und Ausfälle zu reagieren und automatische Abhilfemassnahmen einzuleiten.

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Eine weitere Option ist die Verwendung von Tools der Hersteller selbst. Diese sind oft aussagekräftiger, was für einen schnellen Rollout hilfreich sein kann. Apstra AIS von Juniper ist eine ideale Lösung, um alle Aspekte einer Data Center Fabric zu automatisieren und unterstützt Hardware von mehreren Herstellern. CloudVision von Arista ist einfach zu starten und kann für die Bereitstellung aller Aspekte eines Arista-basierten Netzwerks verwendet werden.

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